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Bild: Historische Fachwerkstädte im Weserbergland
Presse
Weserbergland

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Liebesbankweg, Moortrampolin und Weser-Rafting

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16.04.2010

Bild: Rafting Touren auf der Weser Schlauchboot-Rafting auf der Weser

Besucher des Weserberglandes haben ab sofort eine ungewöhnliche Alternative zu den klassischen Kanutouren auf der Weser: das Unternehmen Canoe Dreams bietet erstmals in dieser Saison Schlauchboot-Rafting-Touren an.

„Die Weser ist natürlich eigentlich kein klassischer Rafting-Fluss“, schmunzelt Jörg Focke, Inhaber des Familienbetriebs Canoe Dreams. „Aber Besucher finden hier perfekte Bedingungen, um ein erstes Gefühl für das Rafting zu bekommen.“

Während beim Rafting auf Wildwasserflüssen in der Regel ein erfahrener Bootsführer benötigt wird, können die Schlauchboote auf der Weser auch von unerfahrenen Besuchern gesteuert werden. „Auf Wunsch stellen wir aber selbstverständlich auch gerne einen Tour-Guide zur Verfügung“, versichert Focke.

Bisher hatte sich das Unternehmen auf den Verleih von Kanus konzentriert, mit den Schlauchboot-Rafting-Touren wird die Produktpalette nun erfolgreich erweitert. „Wir hatten viele Anfragen von Gästen, die zwar gerne eine Flussfahrt unternehmen wollten sich aber aus Angst vor dem Kentern nicht in die Kanus getraut haben“, erklärt Focke. „Mit den Profi-Rafting-Booten der Firma Spreu haben wir nun eine schöne Alternative, denn die Boote sind sehr sicher und können eigentlich nur durch Mutwilligkeit kentern.“

In den Schlauchbooten finden bis zu 12 Personen Platz, so dass die Touren besonders für Gruppen geeignet sind. Unter dem Motto „Wir sitzen alle in einem Boot“ spricht Jörg Focke neben Touristen auch gezielt Unternehmen an, die auf der Suche nach einer ungewöhnlichen Teambuilding-Maßnahme sind.

Bevor es mit dem Schlauchboot auf die Weser geht, erhalten die Teilnehmer eine circa einstündige Einweisung in Paddeltechnik, Naturschutz- und Sicherheitsbestimmungen. Darüber hinaus werden die Teilnehmer mit Paddel, Schwimmweste und wasserdichten Gepäcktonnen ausgestattet.

Wer unterwegs eine Pause einlegen möchte, findet an der Weser zahlreiche Anlege- und Picknick-Stellen. Das Team von Canoe Dreams bietet außerdem zusätzlich buchbare Grillpausen an der Strecke oder zum Abschluss an. „Wenn die Teilnehmer aus den Booten steigen, erwarten wir sie bereits mit einer leckeren Bratwurst und einem kühlen Getränk“, so Focke.

Die Rafting-Touren werden im nördlichen Weserbergland zwischen Hameln und Minden angeboten. Ein Boot kostet 165 Euro pro Tag und die Mindestteilnehmerzahl beträgt sechs Personen.

Weitere Informationen gibt es bei Canoe Dreams, Unterm Kappenberg 51, 32547 Bad Oeynhausen, Tel. 0170/6958102 oder unter www.canoedreams.de. (2.533 Zeichen)



Bild: Liebesbankweg Alte Liebe rostet nicht
Ein romantisches Wochenende am Liebesbankweg

„Alte Liebe rostet nicht“ heißt das romantische Wochenendpaket für Paare im Weserbergland, bei dem Candle-Light-Dinner und Übernachtung im gemütlichen Landhotel mit einer Wanderung auf dem Silberborner Liebesbankweg kombiniert werden.

Der 2,5 Kilometer lange Liebesbankweg führt an sechs Bänken entlang, die jeweils symbolisch für einen Lebensabschnitt der Liebe stehen. Die handgefertigten Einzelstücke befinden sich an landschaftlichen reizvollen Stellen umgeben von den Wiesen und Wäldern des Hochsollings mit Panoramablick über die Gebirgszüge des Mittelgebirges.

Auf den Rückenlehnen der Liebesbänke sind Kunstmotive wie ein Herz, eine Rose, zwei Ringe, ein Hochzeitspaar oder ein Liebespaar eingeschnitzt. Besonders aufwendig gestaltet ist die Hochzeitspaar-Bank, die mit einem Rosenbogen als "Romantik-winkel" eingerichtet wurde.

Nach der Wanderung können die Paare in der Sauna oder im Solarium des Landhotels entspannen bevor sie den Abend mit einem 4-Gang-Menü bei Kerzenschein ausklingen lassen. Am zweiten Tag bieten eine Wanderung durch das Hochmoor oder ein Besuch im Wildpark idyllische Momente zu Zweit.

Das romantische Wochenendpaket „Alte Liebe rostet nicht“ enthält zwei Übernachtungen inklusive Sektfrühstück, Begrüßungscocktail, Blumenstrauß auf dem Zimmer, 4-Gang-Candle-Light-Dinner, 4-Gang-Landhaus-Menü sowie die Nutzung von Sauna und Solarium im Hotel. Das Angebot kann zum Preis von 159 Euro pro Person bei der Touristik-Information Ferienregion Uslarer Land, Altes Rathaus/ Lange Str. 1, 37170 Uslar, Tel. 05571/92240 gebucht werden. (1.630 Zeichen)



Moortrampolin, Almauftrieb und Libellen-Exkursionen
Naturkundliche Führungen im Naturpark Solling-Vogler

Ein Moortrampolin, Libellen-Exkursionen und den Almauftrieb von Rindern können Gäste des Weserberglandes bei naturkundlichen Führungen durch den Naturpark Solling-Vogler erleben.

Der Naturpark Solling-Vogler befindet sich im Süden des Weserberglandes und zeichnet sich durch weite Wälder, klare Bäche, steile Hänge, tief eingeschnittene Täler und urtümlich anmutende Moore aus.

Um diese Landschaft für Gäste erlebbar zu machen, bietet der Naturpark in der neuen Broschüre „Termine für Entdecker“ naturkundliche Führungen zu verschiedenen Themen an. Beim „Almauftrieb des Roten Höhenvieh“ können Gäste eine Rinderherde zu den Silberborner Bergwiesen begleiten und bei den „Libellen-Exkursionen“ wird der Lebensraum der Azurjungfern erkundet. Die Rufe von „Freddy Flatter“ und seinen Freunden werden mit einem Bat-Detektor bei den angebotenen Fledermausbeobachtungen hörbar gemacht.

Ein besonderes Erlebnis verspricht auch eine Führung über Naturholzstege durch das Hochmoor Mecklenbruch. Das Hochmoor wurde bereits 1939 als Naturschutzgebiet ausgewiesen und ist Lebensraum von seltenen, hochspezialisierten Pflanzen und Tiere. Bei einer Führung können nicht nur der seltene Moorfrosch oder der fleischfressende Sonnentau sondern auch Moorlöcher und ein Moortrampolin entdeckt werden. Das Moortrampolin ist durch die engen Verflechtungen des Torfmooses entstanden. Der Boden wippt und federt beim Betreten und ist barfuß vor allem für Kinder ein besonderes Erlebnis. Die Schwingungen, die durch Hüpfen entstehen, werden vom Moorboden übertragen und sind noch viele Meter weiter zu spüren.

Die Broschüre „Termine für Entdecker“ gibt es unter www.naturpark-solling-vogler.de oder direkt beim Naturpark Solling-Vogler, Lindenstrasse 6, 37603 Holzminden/Neuhaus, Tel. 05536-1313. (1.877 Zeichen)



Neuer Waldseilgarten im Hochsolling
Besucher lernen in den Baumwipfeln die eigenen Grenzen kennen

Die eigenen Grenzen können Besucher des Weserberglandes ab Mai 2010 im neuen Waldseilgarten „TreeRock- Abenteuerpark Hochsolling“ kennen lernen. Der Park be-findet sich auf einem naturbelassenen Waldgrundstück im Naturpark Solling-Vogler und soll mit insgesamt 58 Kletterstationen einer der schönsten Waldseilgärten Deutschlands werden.

Der Betreiber des TreeRock, Diplom Pädagoge Christoph Brand ist bereits seit über 10 Jahren in der Hochseilgartenbranche tätig. Für höchste Sicherheit hat er den neuen Abenteuerpark von Spezialisten bauen und abnehmen lassen und auch das im Park verwendete Sicherungssystem ist auf dem neusten Stand. „Es steht alles bereit“, bestätigt Brand, „wenn jetzt noch das Wetter mitspielt, dann können sich ab Anfang Mai die Besucher über Balken, Brücken und Seilrutschen von Baum zu Baum hangeln.“

Um für jeden die passende Herausforderung zu schaffen, wurden sechs Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen angelegt. Und wenn die Kräfte einmal nachlassen, sind die Guides des TreeRock sofort zur Stelle, um die Gäste wieder auf den Boden abzuseilen. Vor dem Klettern bekommen die Besucher eine professionelle Ausrüstung und eine ausführliche Einweisung durch die Guides. So lassen sich gut gesichert in schwindelerregender Höhe die eigenen Grenzen überwinden.

Der Kletterwald verspricht unvergessliche Abenteuer für Familien und Einzelbesucher und ist am Wochenende und in den Ferien täglich geöffnet. Gruppen können auch zu individuellen Terminen buchen, um dort entweder den Abenteuerparcours zu nutzen oder den Teambereich, bei dem es auf gute Zusammenarbeit und gegenseitiges Vertrauen ankommt. Weitere Informationen erteilt Christoph Brand unter 05221-2817018 oder unter www.treerock.de. (1.832 Zeichen)



Neue Pauschalangebote in Bad Oeynhausen

Das Staatsbad Bad Oeynhausen im Weserbergland bietet ab sofort neue Pauschalangebote für einen entspannten und erlebnisreichen Aufenthalt an.

Das Arrangement „Zeit für Entspannung“ bietet eine Auszeit vom Alltag und enthält unter anderem einen Wohlfühltag in der asiatischen Bali Therme. Neben freiem Eintritt in die Therme, Nutzung der Saunalandschaft, einem Begrüßungs-Cocktail, Leihbademantel und einem Imbiss im Bistro erwartet die Besucher auch eine entspannende Classic-Massage. Am Abend verspricht das Frontcooking Erlebnisbuffet in der Brasserie des GOP-Varieté-Theaters unvergessliche Stunden bevor am nächsten Tag genug Zeit bleibt, um durch die Innenstadt von Bad Oeynhausen zu bummeln. Die Gästekarte und ein Stadttaler im Wert von 5 Euro sowie die „Kulturtasche“ mit Infor-mationen zur Stadt sorgen für unbeschwerte Shopping-Stunden. Das Pauschalangebot „Zeit für Entspannung“ ist für zwei Übernachtungen und die beschriebenen Leistungen bereits ab 159 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

Einen Aufenthalt voller Kultur erwartet die Gäste von Bad Oeynhausen bei dem Arrangement „Zeit für Theater“. Neben einem Theaterdinner ist in dem Angebot auch der Eintritt in das Theater im Park sowie in das Deutsche Märchen- und Wesersagenmuseum enthalten. Nachdem die Besucher bei einem vierstündigen Aufenthalt in der Bali Therme Kraft getankt haben, können sie ihr Glück im Casino Bad Oeynhausen auf die Probe stellen. Ein Glücksjeton und der Eintritt in das Casino sind ebenso im Preis enthalten wie eine Gästekarte, ein Stadttaler im Wert von 5 Euro für das Shoppen in der Innenstadt und die „Kulturtasche“ mit vielen Informationen und einer süßen Überraschung. Das Arrangement „Zeit für Theater“ ist mit zwei Übernachtungen und den beschriebenen Leistungen bereits ab 119 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

Für Buchungen und weitere Informationen zu diesen und weiteren Angeboten steht das Staatsbad Bad Oeynhausen GmbH, Im Kurpark, 32545 Bad Oeynhausen unter der Telefonnummer 05731-131303 oder unter www.badoeynhausen.de zur Verfügung. (2.094 Zeichen)



Felgenfest im Wesertal
Britische Pioniere bringen Radfahrer mit einer Pontonbrücke über die Weser

Auf einer ansonsten militärisch genutzten Pontonbrücke können Besucher des „Felgenfestes“ am 30. Mai 2010 die Weser überqueren. Die Schwimmbrücke wird von den in Hameln stationieren britischen Pionieren gesteuert und ist eine der Hauptat-traktionen des autofreien Erlebnistages im Weserbergland.

Bereits zum neunten Mal findet in diesem Jahr das „Felgenfest“ statt, bei dem eine 55 Kilometer lange Strecke entlang der Weser für den Autoverkehr gesperrt und für Radfahrer, Inliner und Fußgänger freigegeben wird. Entlang der Strecke erwartet die Besucher neben der Pontonbrücke ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm mit verschiedenen Märkten, Live-Musik, Kinderanimation und sportlergerechten Verpflegungsangeboten.

Ausgangspunkt der autofreien Route ist die Stadt Bodenwerder, wo der Baron von Münchhausen den Startschuss geben wird. Von dort führt der Weg über Emmerthal und Hameln nach Hessisch Oldendorf bevor die Strecke schließlich in Rinteln auf dem Markt- und Kirchplatz endet. Hier erwartet die Besucher der Rintelner Bauernmarkt mit vielen regionalen Produkten. Neben Obst, Gemüse, Hausmacher Wurst und selbstgebackenem Brot werden auch alte Nutzpflanzen und landwirtschaftliche Anbautechniken präsentiert. Für Kinder gibt es verschiedene Mitmach-Aktionen und einen Streichelzoo.

Das Felgenfest wird jährlich von den drei Weserlandkreisen Hameln-Pyrmont, Holz-minden und Schaumburg veranstaltet und zog in den letzten Jahren bis zu 50.000 Besucher in die Region. (1.568 Zeichen)



Fahrradtag im Uslarer Land

Eine neue Themen-Rad-Rundtour im Weserbergland wird während des Fahrradtages im Uslarer Land am 30. Mai vorgestellt. Der Fahrradtag wird vom Landkreis Northeim gemeinsam mit der Ferienregion Uslarer Land und dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) veranstaltet.

Insgesamt befinden sich im Süden des Weserberglandes vier neue Themen-Rad-Rundtouren in Planung, von denen eine Themenradtour gemeinsam mit einem Abschnitt des Weser-Radweges während des Fahrradtages befahren und den Teilnehmern vorgestellt werden soll.

Die Radtour von etwa 38 Kilometern verläuft über Radwege und für den Autoverkehr gesperrte Straßen und bietet Gelegenheit die abwechslungsreiche und kulturell interessante Ferienregion im Süden des Weserberglandes kennen zu lernen. Die Route führt die Radfahrer unter anderem zum Mittelalterhaus nach Nienover. Hierbei handelt es sich um die authentische Rekonstruktion eines mittelalterlichen Fachwerkhauses mit entsprechender Innenausstattung und Mobiliar. Dank der im Stil des 13. Jahrhunderts gekleideten Hausbewohner können die Besucher den mittelalterlichen Alltag hautnah miterleben.

Während der neuen Rad-Rundtour setzen die Radfahrer zwei Mal mit einer traditionellen Gierseilfähre über die Weser. Die Gierseilfähren beruhen auf einer alten Fährmannstradition und gleiten nur mit der Kraft des Stromes lautlos von einem Ufer zum anderen.

Der Fahrradtag im Uslarer Land beginnt am 30. Mai um 09.30 Uhr. Für Radfahrer, die besonders gut ausgeschlafen am Fahrradtag teilnehmen und einen Tag vorher anreisen möchten, wurde ein attraktives Angebot erstellt. Für eine Übernachtung im Landgasthaus oder Hotel inklusive Begrüßungsgeschenk, Radlerfrühstück, gesundem Radlermenü und der Teilnahme am Fahrradtag mit VIP-Karte beträgt der Preis pro Person im Doppelzimmer 49 Euro. Weitere Informationen und Anmeldungen bei der Touristik-Information Ferienregion Uslarer Land, Altes Rathaus/Lange Str. 1, 37170 Uslar, Tel. 05571/92240, info@uslarer-land.de oder unter www.uslarer-land.de.



Corveyer Musikwochen
Klassische Musik in den Räumen von Schloss Corvey

Vom 9. Mai bis zum 13. Juni steht Schloss Corvey mit den 56. Corveyer Musikwochen erneut ganz im Zeichen der klassischen Musik.

Mit dem Eröffnungskonzert am 9. Mai wird dem 400. Jahrestag der Uraufführung von Monteverdis „Marienvesper“, einem Höhepunkt in der europäischen Kirchenmusik, gedacht. Das Konzert markiert zugleich den Beginn des Klosterfestivals im Kreis Höxter.

Kompositionen von Johann Sebastian Bach stehen ebenfalls auf dem Programm der Musikwochen, zum Beispiel die „Johannes-Passion“ in der Interpretation der Barockakademie der Hochschule für Musik Detmold. Auch die Nordwestdeutsche Philharmonie, beliebter Stammgast in Corvey, wird Werke von Bach zu Gehör bringen. Damit ist die Querverbindung zur parallel laufenden Ausstellung mit Druckgraphiken des prominenten spanisches Bildhauers Eduardo Chillida unter dem Titel “Hommage à Johann Sebastian Bach“ hergestellt.

Eine Hommage an den großen Romantiker Robert Schumann, der vor 200 Jahren geboren wurde, steht ebenfalls im Zentrum der Corveyer Musikwochen. So spielt Elisabeth Leonskaja, eine der größten Pianistinnen der Gegenwart, am 3. Juni die „Études Symphoniques“ im prunkvollen Kaisersaal des Schlosses Corvey. Lieder und Kammermusik von Schumann sowie eine Rezitation von Briefen des Komponisten erwarten das Auditorium zum Abschluss des Festivals am 13. Juni.

Auch das allerjüngste Publikum wird in diesem Jahr auf seine Kosten kommen beim in die Musikwochen eingebetteten OWL-Kindermusikfest. Die Kinder werden in die Welt der Romantik, ins Reich der Elfen und Gnome entführt und können in zahlreichen Workshops selber aktiv werden. Zu diesem besonderen Fest, in das auch die Schüler aus Höxter eingebunden werden, bilden die prachtvollen Räume im Schloss und die großzügigen Schlossparkanlagen das passende Ambiente.

Weitere Informationen erteilt der Kulturkreis Höxter-Corvey GmbH unter der Telefonnummer 05271-694010 oder unter www.schloss-corvey.de. (2.001 Zeichen)



Die singende Rattenfängerstadt
Über 4000 Sänger bei den Chortagen in Hameln

Über 4000 Sängerinnen und Sänger werden Hameln zu den Chortagen vom 4. bis 6. Juni 2010 in eine singende und klingende Stadt verwandeln. Die Chortage werden vom Chorverband Niedersachsen-Bremen, der größten Laienkulturorganisation in beiden Bundesländern, veranstaltet. Insgesamt haben sich mehr als 100 Chöre aus allen Landesteilen angemeldet.

Die Chortage sollen ein breites Publikum ansprechen und bieten daher ein vielfältiges Repertoire. An verschiedenen Orten in Hameln treten Klassik-, Rock-, Pop-, Shanty- und Gospelchöre.

Eröffnet werden die Chortage am Freitag, den 4. Juni 2010 um 20 Uhr in der Marktkirche Hameln vom Exaudichor Magdeburg und dem Romberg Chor mit Werken von Telemann, Haydn, Albrecht, Zympel und Romberg. Am Samstag verwandeln die Chöre unter anderem die Hamelner Fußgängerzone in eine „Singende Meile“.

Höhepunkt der Chortage wird das Festkonzert „Jetzt singt zusammen, was zusammen gehört“ unter der Leitung von Prof. André Schmidt (Weimar) am Samstag, den 5. Juni 2010 um 16.30 Uhr in der Rattenfängerhalle. Anlass für dieses Gemeinschaftsprojekt mit dem Thüringer Sängerbund sind 20 Jahre Deutsche Einheit. Festliche Abschlussgottesdienste am Sonntag runden die Chortage ab.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Informationen sind bei der Hameln Marketing und Tourismus GmbH, Deisterallee 1, 31785 Hameln, Tel. 05151-957814, www.hameln.de oder beim Chorverband unter www.cvnb.de erhältlich. (1.541 Zeichen)



Von der Fürstenroute bis zu den Spuren von Wilhelm Busch
Thematische Radrouten im Schaumburger Land

Von Schlössern, Herrenhäusern und Gärten bis zu den Spuren von Wilhelm Busch führen die fünf thematischen Routen durch das Schaumburger Land. Die Routen im Norden des Weserberglandes sind zwischen 25 und 87 Kilometer lang und vom Weser-Radweg aus bequem zu erreichen.

Die Rundtour „Schlösser und Herrensitze“ führt die Radfahrer zu ausgesuchten Herrenhäusern, die landschaftlich reizvoll gelegen sind und die Baukunst verschiedener Jahrhunderte widerspiegeln. Highlights der Route sind das Schloss Bückeburg, das Kloster Möllenbeck und die Schaumburg, bei dem die steile Fahrt zur Burg mit einem weiten Blick über das Wesertal belohnt wird.

Die 53 Kilometer lange „Fürstenroute“ folgt den Spuren von Grafen und Fürsten im Schaumburger Land und führt von Steinhude nach Minden. Im Verlauf dieser Route ist ein Abzweig zur Rundtour „Auf den Spuren von Wilhelm Busch“ vorhanden. Wilhelm Busch wurde 1932 in dem Dorf Wiedensahl geboren, das zeitlebens für ihn von großer Bedeutung war. Nur von einigen Reisen unterbrochen verbrachte er den größten Teil seines Lebens in dieser Region. Radfahrer lernen auf der Route, die dem Autor und Maler Wilhelm Busch gewidmet ist, viele Orte kennen, die für Busch Motiv und Inspiration waren.

„Schaumburger Industriegeschichte“ lernen Radfahrer bei der gleichnamigen Radtour kennen, die verschiedene Standorte früherer Industrien erschließt und bei der 65 Kilometer langen Themenroute „Parks & Gärten“ lassen sich weitläufige Landschaftsgärten, formelle Schlossparks und romantische Bauerngärten entdecken.

Informationen und Karten zu den Themenradrouten gibt es beim Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V., Schloßplatz 5, 31675 Bückeburg, Tel. 05722-890550,
info@schaumburgerland-tourismus.de oder unter www.schaumburgerland-tourismus.de. (1.876 Zeichen)



Auf dem Weser-Radweg von Hann. Münden nach Bremen

Der Weser-Radweg zählt zu den beliebtesten und schönsten Radwegen Deutschlands. Er wird begleitet von der Weser, von ihrem Ursprung bis zur Mündung in die Nordsee.

Der Weser-Radweg beginnt im Weserbergland. Hier gibt es auf dem gut ausgebauten Weserradweg, der überwiegend ohne Steigung und auf Rad- und Nutzfahrzeugwegen führt, die Figuren der Märchen und Sagen zu entdecken. Bereits beim Start in Hann. Münden treffen die Radfahrer Dr. Eisenbart und in Bodenwerder werden sie vom Lügenbaron Münchhausen erwartet. Der Rattenfänger regiert in Hameln und ist häufig auch persönlich anzutreffen. Beim Besuch prächtiger Weserrenaissance-Bauten und prunkvoller Märchenschlösser fühlen sich die Gäste in die Welt der Märchen und Sagen versetzt.

Je weiter man sich der Küste nähert, desto größer werden die Schiffe auf der Weser und umso flacher wird die Landschaft von Minden bis Bremen oder sogar Cuxhaven.

Wer die Radtour auf dem Weserradweg von Anfang an genießen möchte, bucht bei einer Adresse. Von dort werden die Unterkünfte, Gepäcktransfer und Leihräder vermittelt. Bereits ab 225 Euro starten die Radler zu einer individuellen Tour zwischen Hann. Münden und Bremen, bei der die Einstiegsorte und Etappenlängen selbst bestimmt werden.

Für acht Übernachtungen in Hotels von Hann. Münden bis Bremen zahlen die Radler 564 Euro inklusive Frühstück, Gepäcktransfer, Radkarte und Informationspaket. Bei diesem Angebot werden insgesamt 365 Kilometer und pro Tag etwa 50 – 60 Kilometer geradelt.

Weitere Informationen wie Angebote und Buchungen gibt es bei der Touristik-Information Ferienregion Uslarer Land, Lange Str. 1, Altes Rathaus, 37170 Uslar, Tel. 05571-92240, www.uslarer-land.de. (1.733 Zeichen)



Von der „Quelle der ewigen Blumen“ zu den „Zick-Zack-Buchen“
Radfahren um den Deister, das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands

Die „Quelle der ewigen Blumen“ und die „Zick-Zack-Buchen“ sind nur zwei Highlights der rund 100 Kilometer langen Radroute Deisterkreisel im nördlichen Weserbergland. Die Radroute führt einmal um den Deister herum, das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands.

Für den bis zu 405 Meter hohen Deister sind ausgedehnte Mischwälder und eine besonders seltene Form der Rotbuche, die Süntelbuche, charakteristisch. Ihr eigentüm-licher Zick-Zack-Wuchs verlieh ihr auch die Namen Krüppel- oder Schlangenbuche sowie Hexen- oder Teufelsholz. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts gab es in der Region einen ganzen Wald dieser bizarren Gewächse. Aber da kein Tischler die verdrehten Stämme gebrauchen konnte, wurden sie abgeholzt und zu Holzkohle verarbeitet. Den verbliebenen Bestand an Süntelbuchen können Radfahrer auf dem Deisterkreisel vor allem in Bad Nenndorf bewundern – hier gibt es im historischen Kurpark die größte Süntelbuchenallee Deutschlands. Die Bäume sind ein Kletterparadies für Kinder und verursachen außerdem ein bizarres Licht- und Schattenspiel.

Ebenfalls in Bad Nenndorf befindet sich die „Quelle der ewigen Blumen“. Hierbei handelt es sich um eine sauerstoffarme Kraterquelle, welche die Blumen, die von vielen Besuchern in das Wasser geworfen werden, über mehrere Wochen konserviert.

Eine Stadtführung mit dem Süntelgeist können Radfahrer in Bad Münder erleben. Während der Führung erfahren die Besucher nicht nur Wissenswertes über die Stadt der sieben Quellen sondern lernen auch Märchen und Sagen über die Süntelbuchen, Salzgeister und die Gänse-Liesel kennen. Für eine Erkundung des Kur- und Landschaftsparks bietet sich das neue Angebot Geocaching an, bei dem die im Park versteckten Hinweise von den Besuchern mit Hilfe von GPS-Geräten gefunden werden müssen.

Weitere Informationen zum Deisterkreisel erteilen die Tourist-Information in Bad Münder und Bad Nenndorf unter www.bad-muender.de und www.badnenndorf.de.
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Germanen-Dreikampf mit Bogenschießen, Speerwerfen und Keulenweitwurf
Erlebnisgastronomie und Aktivurlaub in Höxter

Einen Germanen-Dreikampf mit Bogenschießen, Speerwerfen und Keulenweitwurf können Besucher des Weserberglandes in der Waldgaststätte Rübezahl bei Höxter erleben. Der Wirt des rustikalen Restaurants tritt als Herrmann der Cherusker auf und lässt die Besucher mit einem kurzweiligen Wettkampf die Varus-Schlacht nachspielen.

Der Wettkampf wird mit der Vorführung eines römischen Kampfwagens eröffnet, der zunächst in die richtige Stellung gebracht werden muss. Im Anschluss beginnt unter der Anleitung von Herrmann dem Cherusker der Dreikampf mit Bogenschießen, Speerwerfen und Keulenweitwurf, bei dem die Teilnehmer ihr Können unter Beweis stellen. Die Gruppensieger werden mit Schwertstreich und Germanenurkunde in den Kreis der „Alten Germanen“ aufgenommen.

Der Germanen-Dreikampf dauert drei bis vier Stunden. Im Preis von 21,50 Euro pro Person sind neben dem Wettkampf auch Willkommenstrunk, Siegerurkunden und Abendessen enthalten.

Wer noch mehr Lust auf gemeinsamen Sport in der Gruppe hat, findet in der Stadt Höxter optimale Bedingungen. Die Stadt liegt nicht nur am Weser-Radweg sondern auch am Europaweg R1 und der Wellnessradroute. Kombinierte Kanu- und Radtouren unter dem Motto „Paddel und Pedal“ bieten Gruppen eine sportliche und erlebnisreiche Möglichkeit, das Weserbergland zu erkunden.

Weitere Informationen zum Aktivurlaub erteilt die Tourist-Information Höxter, Weserstraße 11, 37671 Höxter, Tel. 05271-194 33, www.hoexter.de. (1.558 Zeichen)


Pressekontakt
Weserbergland Tourismus e.V.
Michelle Stoll
Postfach 100339
31753 Hameln

+49 (0) 5151 / 930070
+49 (0) 5151 / 930033


Liebesbankweg, Moortrampolin und Weser-Rafting (157 kb) PDF-Download

Liebesbankweg, Moortrampolin und Weser-Rafting (511 kb) Word-Download


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